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Hier finden Sie alle Geschäfts-, Halbjahresfinanzberichte und Vergütungsberichte seit dem
Jahr 2002.
 

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Die Mittelaufnahme der DKB AG am Kapitalmarkt erfolgt überwiegend durch die Begebung von jeweils Aa1-gerateten Öffentlichen und Hypotheken-Pfandbriefen, sowie ergänzend durch unbesicherte Anleihen. Daneben begibt die DKB in Abhängigkeit attraktiver Marktbedingungen auch strukturierte Wertpapiere an institutionelle Investoren.

Im Geschäftsjahr 2008 hat die DKB AG dabei die Emissionstätigkeit auf Basis der 2006 erhaltenen Lizenz zur Begebung von Öffentlichen Pfandbriefen um ein Gesamtvolumen von rund 881 Mio. EUR ausgebaut. Nach dem erfolgreichen Kapitalmarktdebüt im Jumbo-Format von 1 Mrd. EUR im November 2006 wurde seit 2007 der Schwerpunkt auf die Emission von Öffentlichen Namenspfandbriefen sowie auf Privatplatzierungen an institutionelle Investoren gelegt. Im Juli 2009 feierte die DKB AG zudem ihr Hypothekenpfandbriefdebüt mit einer Debütemission in Höhe von 500 Mio. EUR. Die Ratingagentur Moody’s bewertet sowohl die Öffentlichen als auch die Hypotheken-Pfandbriefe mit der Note Aa1. Mit dem Hypothekenpfandbrief steht der DKB nunmehr ein weiteres sehr attraktives und nachhaltiges Refinanzierungsinstrument zur Verfügung.

Die DKB AG finanziert sich darüber hinaus je nach Bedarf über kurz- bis langfristige Mittelaufnahmen am Interbankenmarkt, über Offenmarktgeschäfte mit der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie im Rahmen der Konzernrefinanzierung im BayernLB-Konzern. Die Fundingmaßnahmen tragen damit unverändert der Sicherstellung einer konservativen Refinanzierungsstrategie Rechnung, die durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Rentabilität und Liquidität innerhalb der DKB AG gekennzeichnet ist.