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Lifestyle-Hotels an der Ostsee

Die Hotelanlagen könnten unterschiedlicher kaum sein und folgen doch einer klaren Linie:  Jeder kann in Heiligenhafen Urlaub machen – jeder Geldbeutel, jeder Style, mit Familie, mit Freunden, selbst kochen oder schick essen gehen, mit Bulli oder viel Luxus, mit viel Action oder ganz entspannt.

Beide Hotelanlagen – die eine Holzklasse, die andere 1. Klasse – stehen in Top-Lage direkt am Strand. Zwischen ihnen läuft die Seebrücke ins Meer. Auf der einen Seite beginnt der Badebereich. Auf der anderen Seite geht beim Kiten und Surfen die Post ab. Es ist für jeden etwas dabei in Heiligenhafen.

Surfer-Hotel direkt am Strand

Wer beim Verlassen der Seebrücke nach links abbiegt, steuert direkt auf die „Bretterbude“ zu. Die macht ihrem Namen alle Ehre. Die Fassade ist mit 4 verschiedenen Holzarten verkleidet. Dank Wind, Sonne und salziger Luft stellt sich so langsam ein echter Vintage-Look ein.

Überhaupt ist alles ziemlich echt in der Bretterbude. Gäste wohnen hier wie Freunde. Sie verbringen entspannte Tage am Meer. Skaten und Kitesurfen inklusive. Danach geht’s zum Schwitzen in die Sauna, zur Massage in die Knetkammer oder zum Drinks schlürfen an die Bar. Die Zimmerkategorien reichen von kleiner Butze über große Butze bis hin zur Etagenbutze. Wer Beach pur möchte, nutzt einen der Bulli-Parkplätze und wohnt in seiner Freiluftbutze. Und dann sind da noch die wirklich speziellen Spezialbutzen. Jens-Ulfert Sroka hat sie in Kooperation mit angesagten Marken einrichten lassen – unter anderem standen der FC St. Pauli, fritz-kola oder viva con agua Pate.

Lifestyle-Partner der Hotelprojekte

Dieses Konzept hat Jens-Ulfert Sroka auch rechts der Seebrücke – im Beach Motel – verwirklicht. Hier sind die Ocean Suiten von Jever, MINI oder Samova eingerichtet. Natürlich gibt es in der Jever-Suite eine eigene Zapfanlage. Und selbstverständlich stehen für kleine Spritztouren zwei hoteleigene MINIs zur Verfügung. Insgesamt geht es im Beach Motel etwas gediegener zu als in der Bretterbude. Der Wohlfühlgedanke steht hier aber genauso im Mittelpunkt. Auch die Gäste im Beach Motel verbringen eine entspannte Zeit am Meer, genießen den Abend am Tresen und verbringen eine tolle Zeit in den detailreich gestalteten Zimmern, Suiten, Lofts oder Ferienwohnungen.

Ostsee-Hotels mit persönlicher Note

Jens-Ulfert Sroka kennt sich aus im Hotelgeschäft. Das sieht man hier an jeder Wand, auf jedem Möbelstück. Vielen Hotels in Europa und Asien hat er seinen Stempel aufgedrückt, bevor er mit dem Beach Motel in St. Peter-Ording den ersten eigenen Hotel-Knüller landete. Mit dem 1. Lifestyle-Motel an der Nordseeküste traf er einen Nerv, der auch an der Ostsee in Heiligenhafen funktioniert.

Es ist nicht nur der Oldtimer-Bulli, der vor jedem Hotel steht. Es sind die vielen kleinen Details, die seine Häuser so einzigartig machen. Vielleicht auch, weil darin so viel von ihm selbst zu finden ist. Die Liebe zum Kitesurfen zum Beispiel, die Leidenschaft für Oldtimer und die Erkenntnis, dass Zeit haben glücklich macht.

Dass Hotelprojekte heute nachhaltig ausgerichtet sein müssen, ist für Jens-Ulfert Sroka keine Frage. Für den Hotelinhaber gehören aber nicht nur energieeffizientes Bauen und die vier hoteleigenen Ladestationen für Elektroautos dazu. Noch wichtiger ist für ihn, Jobs für die Menschen vor Ort zu schaffen. Nur dann ist es möglich, sich als angesehener Unternehmer in der Region zu etablieren.

Wichtiges Hotelprojekt für die Region

Für Schleswig-Holstein passen Projekte wie die von Jens-Ulfert Sroka mit einem individuellen Finanzierungskonzept der DKB genau in die Tourismus-Strategie. 2025 möchte das Land 30 Prozent mehr Tourismus-Umsatz erzielen, 30 Millionen Übernachtungen pro Jahr zählen und zu Bundesland Nummer 3 bei der Gästezufriedenheit aufsteigen. Kreative Ideen, die neue Zielgruppen erschließen, kommen da genau richtig.

81 Butzen, 6 Ferienwohnungen, 115 Zimmer und Suiten und oben drauf 62 Appartements: Jens-Ulfert Sroka hat geliefert – für mehr Umsatz und Übernachtungen in Schleswig-Holstein. Und für eine Top-Platzierung bei der Gästezufriedenheit sowieso.

“Die DKB hat uns im Bauphasenmanagement super unterstützt. Beide Hotelkomplexe gleichzeitig zu bauen, war eine riesige Herausforderung – auch auf Seiten der Finanzierung.”

Jens-Ulfert Sroka, geschäftsführender Inhaber der Hotels „Bretterbude“ und „Beach Motel“ in Heiligenhafen

www.beachmotel-hhf.de    www.bretterbude.de