re:cap setzt auf Investitionen in die Energiewende
re:cap ist eine Investmentberatung aus der Schweiz und auf die Finanzierung Erneuerbarer Energien spezialisiert. Mit ihren Fonds investieren sie in Wind-, Solar- und Batteriespeicherprojekte.
Fonds mit Investitionen in Erneuerbare Energien
Die Kosten der Energiewende für Deutschland werden von Expert*innen auf mehrere 100 Milliarden Euro geschätzt. Um diese immense Summe zu stemmen, brauchen wir viele Menschen, die an einem Strang ziehen. Genau diese Menschen bringen re:cap global investors zusammen. Die Investmentberatung aus der Schweiz konzentriert sich auf Investitionen in Erneuerbare Energien, denn das Unternehmen ist fest davon überzeugt, dass so die Energiewende vorangetrieben wird. Dabei bringt re:cap institutionelle Investor*innen und Projektierer*innen zusammen, berät sie bei ihren Investitionsvorhaben und übernimmt das Asset Management. Gemeinsam mit FP Lux Investments hat re:cap bisher 5 Fonds aufgelegt mit einem Gesamtvolumen von satten 2 Milliarden Euro. Im Portfolio befinden sich ausschließlich Technologien aus den Bereichen Solar- und Windkraft, Wasserkraft und Batteriespeicher. Insgesamt sind Energieprojekte an über 100 Standorten in ganz Europa enthalten, die eine Erzeugerleistung von insgesamt 1,4 Gigawatt liefern.
Investitionen in Erneuerbare Energien und ihre Risikostruktur
Seit ihrer Gründung im Jahr 2010 haben sie mit ihren Investitionen über 8 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Kein Wunder, schließlich sind Projekte im Bereich Erneuerbarer Energien inzwischen hoch im Kurs bei Anleger*innen. Die Cashflows können andere Einflussfaktoren aufweisen als klassische Kapitalmarktanlagen. Durch die Diversifikation des Portfolios sollen Risiken unterschiedlich verteilt werden.
Den ersten Fonds legten re:cap 2010 mit einem reinen Solar-Fonds auf, 2013 folgte ein Wind-Fonds. Der erste gemischte Fonds kam dann 2018 mit einem stattlichen Volumen von 290 Millionen Euro Eigenkapital. Im Portfolio des RE Infrastructure Opportunities Fonds befinden sich mittlerweile über 30 Solar-Projekte sowie Batteriespeicher. Die Investments konzentrieren sich auf OECD-Länder wie Deutschland, Dänemark, Niederlande, Frankreich, Schweden, Spanien, Italien und Großbritannien. Das Fremdkapital für den Kauf der Anlagen liefert unter anderem die DKB.
Bank für die Finanzierung Erneuerbarer Energien
Das Bekennen zu den ESG-Kriterien und der Fokus auf Digitalisierung und KI haben re:cap und die DKB gemeinsam. Seit der Auflage des ersten Fonds ist die DKB als Kernbank in Deutschland mit dabei und lieferte unter anderem einen Teil des Fremdkapitals für den Erwerb eines Solarparks in Bayern mit einer Leistung von 6 Megawatt. Aus heutiger Sicht ist es eine überschaubare Leistung, aber wie heißt es so schön? Die Menge machts! Im Laufe der Jahre kaufte re:cap europaweit weitere Wind- und Solarprojekte hinzu und vergrößerte das Anlageportfolio immer weiter. Im Jahr 2022 erreichen alle Anlagen eine Gesamtkapazität von mehr als 1 Gigawatt. Ein Meilenstein! Und die DKB begleitet re:cap global investors inzwischen seit über 15 Jahren als vertrauensvolle und zuverlässige Finanzpartnerin.
Neue Investitionen in E-Ladeinfrastruktur
Mit ihrem neuesten Fonds nehmen re:cap das Thema Energietransformation in den Fokus. In Zukunft setzt die Investmentberatung noch mehr auf die Infrastruktur von E-Ladesäulen. Der 400 Millionen schwere Fonds FP Lux Energy Transition Fonds investiert neben Solar-, Windparks und Batteriespeichern auch in die E-Ladeinfrastruktur. Zu den Investor*innen gehören Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und Sparkassen. In den Fonds sollen auch eigens entwickelte Projekte mit einfließen, die zum Ziel haben, die E-Ladeinfrastruktur in Deutschland und Europa weiter auszubauen.
Weitere Infos:
Kunde: re:cap global investors AG
Projekte: Neu- und Bestandsbau von Windparks, Solaranlagen, Wasserkraft und Batteriespeicher
Investitionen: 2 Mrd. Euro




