- 1. Was bedeutet Rentenkaufkraft?
- 2. Wo hat die durchschnittliche Rente die höchste Kaufkraft?
- 3. Was sind 1.000 Euro Rente je nach Wohnort wert?
- 4. Wie viel Unterschied macht der Wohnort innerhalb desselben Bundeslands?
- 5. Warum unterscheiden sich die Kaufkraftwerte so stark?
- 6. Wie unterscheidet sich die Rentenkaufkraft von Frauen und Männern?
- 7. Was ändert sich im Vergleich der 50 größten Städte?
- 8. Über die Untersuchung
Das Wichtigste in Kürze:
Gelsenkirchen liegt unter den 30 größten Städten Deutschlands vorn: Der durchschnittliche Rentenzahlbetrag in NRW beträgt 1.614 Euro und entspricht in Gelsenkirchen einer Rentenkaufkraft von 1.721 Euro.
Berlin bildet das Schlusslicht: Der Kaufkraftwert der angesetzten Durchschnittsrente liegt bei 1.213 Euro.
Gleiche Rente, unterschiedliche Kaufkraft: 1.000 Euro entsprechen in Chemnitz einer Kaufkraft von 1.094 Euro, in München dagegen nur 807 Euro.
Auch innerhalb eines Bundeslands macht der Wohnort einen spürbaren Unterschied: Zwischen Gelsenkirchen und Köln liegen bei gleicher angesetzter NRW-Rente 250 Euro Rentenkaufkraft; zwischen Nürnberg und München rund 236 Euro.
Die Rentenkaufkraft von Frauen liegt im Städtedurchschnitt 433 Euro unter der von Männern.
Im erweiterten Vergleich der 50 größten Städte ziehen Hagen und Hamm knapp an Gelsenkirchen vorbei.
Was bedeutet Rentenkaufkraft?
Wo hat die durchschnittliche Rente die höchste Kaufkraft?

Was sind 1.000 Euro Rente je nach Wohnort wert?

Wie viel Unterschied macht der Wohnort innerhalb desselben Bundeslands?
Warum unterscheiden sich die Kaufkraftwerte so stark?


Wie unterscheidet sich die Rentenkaufkraft von Frauen und Männern?

Was ändert sich im Vergleich der 50 größten Städte?
Rentenkaufkraft in den 50 größten Städten

Was 1.000 Euro Rente in den 50 größten Städten wert sind



