Das Wichtigste in Kürze:
Sparen gehört zu den Top 3: 40,4 Prozent der Kinder sparen ihr Taschengeld – nahezu genauso häufig wird es für Snacks und Getränke (42,9 Prozent) oder Spielzeug (41,6 Prozent) verwendet.
Mit dem Alter steigt die Ausgabefreude: Bei den 12- bis 13-Jährigen geben 46 Prozent ihr Taschengeld überwiegend direkt aus.
Auf dem Land wird häufiger gespart: Hier geben nur 30,4 Prozent ihr Taschengeld überwiegend aus; in Klein- und Mittelstädten sind es 38,1 Prozent.
Eltern wollen frühe Finanzbildung: 60 Prozent finden, dass Kinder möglichst früh den Umgang mit Geld lernen sollten.
Fast jeder zweite Elternteil sieht Defizite in der Schule: 47,4 Prozent halten die dortige Vermittlung von Finanzwissen für nicht ausreichend.
Auch zu Hause gibt es oft keine festen Regeln: 34,6 Prozent der Eltern verzichten beim Taschengeld komplett darauf.
Mehr als Snacks und Spielzeug: Sparen zählt zu den häufigsten Verwendungszwecken

Sparen und Ausgeben halten sich fast die Waage

Auf dem Land wird Taschengeld seltener direkt ausgegeben
Eltern wünschen sich frühe Finanzbildung – sehen aber Lücken in der Schule

Inwieweit stimmen Eltern der Aussage zu, dass Kindern in der Schule ausreichend der Umgang mit Geld vermittelt wird?



