Das Wichtigste in Kürze:
2.005 Eltern in Deutschland wurden zum Ausgabe- und Sparverhalten des Taschengeldes ihrer Kinder sowie zu ihren Einstellungen zur Vermittlung finanzieller Verantwortung befragt.
Sparen zählt mit 40,4 Prozent zu den drei häufigsten Verwendungszwecken des Taschengeldes – nahezu gleichauf mit Spielzeug und Snacks/Getränken.
Rund ein Drittel der Kinder spart aus Elternsicht eher, 35,7 Prozent geben ihr Taschengeld eher direkt aus – bei weiteren 30,8 Prozent hält sich beides die Waage.
Jüngere Kinder werden häufiger als sparorientiert beschrieben.
60 Prozent der Eltern sind der Meinung, dass Kinder möglichst früh den Umgang mit Geld lernen sollten – doch weniger als ein Drittel sieht die Schule dafür ausreichend aufgestellt.
Mehr als ein Drittel der Eltern in Deutschland verzichtet auf feste Regeln für den Umgang mit Taschengeld.
Mehr als Snacks und Spielzeug: Sparen zählt zu den häufigsten Verwendungszwecken

Sparen und Ausgeben halten sich fast die Waage

Eltern wünschen sich frühe Finanzbildung – sehen aber Lücken in der Schule

Inwieweit stimmen Eltern der Aussage zu, dass Kindern in der Schule ausreichend der Umgang mit Geld vermittelt wird?



