- 1. Taschengeldhöhe in Deutschland: Abweichungen von den Empfehlungen
- 2. Selbsteinschätzung der Eltern: „Durchschnitt“ als Orientierungsgröße
- 3. Taschengeldstart häufig vor dem Schulalter
- 4. Auszahlungsrhythmus: wöchentlich bleibt verbreitet
- 5. Auszahlungsarten: Bargeld dominiert weiterhin
- 6. Über die Umfrage
Das Wichtigste in Kürze
2.005 Eltern wurden in Deutschland zu Höhe, Rhythmus und Auszahlung von Taschengeld befragt
62 % der Eltern zahlen weniger als es den offiziellen Empfehlungen entspricht
Bei den 6- bis 7-Jährigen liegen 74 % unter den Empfehlungen
29 % der Kinder erhalten bereits vor dem sechsten Lebensjahr Taschengeld
44 % bekommen ihr Taschengeld wöchentlich, 39 % monatlich
Bargeld ist mit 64 % die häufigste Zahlungsart, Apps und digitale Karten nutzen rund 4 %
1. Taschengeldhöhe in Deutschland: Abweichungen von den Empfehlungen
Unter 6 Jahren: Hier liegt die monatliche Empfehlung im Schnitt bei 6 Euro. 42,3 % der Kinder erhalten weniger als 5 Euro.
8–9 Jahre: Empfohlen werden durchschnittlich 14 Euro. Der am häufigsten genannte Betrag liegt bei 7,50 Euro und somit 46 % unter den Empfehlungen.
10–11 Jahre: Die durchschnittliche Empfehlung liegt bei 20 Euro – 30,1 % der Kinder erhalten ebenfalls 7,50 Euro und liegen ganze 63 % unter der empfohlenen Taschengeldhöhe.


2. Selbsteinschätzung der Eltern: „Durchschnitt“ als Orientierungsgröße

3. Taschengeldstart häufig vor dem Schulalter
politisch stark konservativen Haushalten (43 %)
Haushalten mit einem Nettoeinkommen unter 1.500 Euro (32,7 %)
auf dem Land: 31,7 %
in kleinen und mittleren Städten: 27,7 %
in Großstädten: 27,5 %
4. Auszahlungsrhythmus: wöchentlich bleibt verbreitet
55,8 % der 10–11-Jährigen
45,6 % der 12–13-Jährigen
39,7 % der 16–17-Jährigen
5. Auszahlungsarten: Bargeld dominiert weiterhin



