- 1. Die Grundlagen: Finanzielle Bildung im Alltag
- 2. Die Grundlagen: Geld spielerisch kennenlernen
- 3. Der erste Meilenstein: Taschengeld – lernen, mit Geld umzugehen
- 4. Warum Taschengeld wichtig ist
- 5. Der zweite Meilenstein: Sparen – Wünsche planen und Prioritäten entwickeln
- 6. Der dritte Meilenstein: Das Kinderkonto – Finanzbildung für ältere Kinder
- 7. Der vierte Meilenstein: Die erste Bankkarte
- 8. Fazit: Finanzielle Bildung beginnt zu Hause
Das Wichtigste in Kürze:
Kinder lernen den Umgang mit Geld am besten durch eigene Erfahrungen.
Taschengeld, Sparziele und kleine Einkäufe sind erste Schritte zu finanzieller Verantwortung.
Ein Kinderkonto unterstützt selbstständiges Lernen – sicher und altersgerecht.
Finanzbildung beginnt früh: Wer den Umgang mit Geld schon als Kind übt, gewinnt Selbstvertrauen.
Als Elternteil kannst du deine Kinder in ihrer Finanzbildung begleiten und ihnen dabei auch Raum für eigene Entscheidungen lassen.
Die Grundlagen: Finanzielle Bildung im Alltag
beim Einkaufen Preise vergleichen,
darüber sprechen, warum manche Dinge teurer sind,
erklären, warum man nicht immer sofort alles kaufen kann, und
zeigen, wie man ein Budget plant.
Die Grundlagen: Spielerisch den Umgang mit Geld lernen
Der erste Meilenstein: Taschengeld – lernen, mit Geld umzugehen
Warum Taschengeld wichtig ist
Gute Gründe für Taschengeld
Kinder lernen, dass Geld endlich ist, und entwickeln ein Gefühl für Preise, Werte und Wünsche. Wenn das Lieblingsspielzeug plötzlich das gesamte Monatsbudget kostet, lernen sie: Man kann nicht alles gleichzeitig haben – und Sparen lohnt sich.
Lass dein Kind eigene Entscheidungen treffen, auch wenn du innerlich manchmal denken magst „Das ist keine gute Idee.“ Fehler gehören zum Lernprozess – besser jetzt mit kleinen Beträgen als später mit großen.
Der zweite Meilenstein: Sparen – Wünsche planen und Prioritäten entwickeln
Der dritte Meilenstein: Das Kinderkonto – Finanzbildung für ältere Kinder
Kontostände selbstständig zu prüfen,
digitale Transaktionen nachzuvollziehen,
zu verstehen, wie Ein- und Ausgänge zusammenhängen, und
ein Gespür dafür zu entwickeln, dass digitale Abbuchungen echtes Geld sind.
Der vierte Meilenstein: Die erste Bankkarte
Kontrolle und Transparenz: Du siehst im Banking des Kinderkontos jederzeit, welche Umsätze stattfinden und wie viel Guthaben verfügbar ist.
Funktionale Sicherheit: Kinderkarten sind meist auf sichere Grundfunktionen begrenzt. Bei der DKB kannst du mit Card Control in der DKB-App nützliche Sicherheitsfunktionen für die Karte deines Kindes einsehen.
Sperren bei Verlust: Wird die Karte verloren, lässt sie sich sofort sperren. Ein wichtiges Sicherheitsnetz für Kind und Eltern.
Gemeinsame Reflexion: Sprich regelmäßig mit deinem Kind: Welche Käufe waren sinnvoll? Welche nicht? Wie fühlt es sich an, eine Karte zu nutzen?


