Mit einem SEPA-Lastschriftmandat (kurz SEPA-Mandat) erlaubst du einem Unternehmen oder einer Person, fällige Beträge von deinem Konto einzuziehen. Gleichzeitig beauftragst du deine Bank, diese Abbuchungen auszuführen.

In den Umsatzdetails dieser Buchungen findest du:

  • Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger-ID): Sie kennzeichnet eindeutig, wer das Geld einzieht.
  • Mandatsreferenz: Ein individueller Code, der zusammen mit der Gläubiger-ID dein Lastschriftmandat identifiziert.

Beide Angaben müssen bei jeder Abbuchung aufgeführt sein.

So erteilst du ein SEPA-Lastschriftmandat

Wenn jemand Geld per Lastschrift von deinem Konto abbuchen möchte, erhältst du von dieser Person oder Firma ein SEPA-Mandat. Unterschreibe das SEPA-Mandat und sende es direkt an die Person oder Firma.

Wir brauchen das Mandat nicht – es bleibt zwischen dir und dem*der Zahlungsempfänger*in.

So widerrufst du ein SEPA-Lastschriftmandat

Du kannst das Mandat jederzeit direkt bei dem*der Zahlungsempfänger*in widerrufen – eine Kündigungsfrist gibt es nicht.

Falls trotzdem weiter Beträge abgebucht werden, kannst du eine Lastschriftsperre einrichten.

So geht’s

Gut zu wissen

  • Ein SEPA-Mandat wird automatisch ungültig, wenn es 36 Monate lang nicht genutzt wurde.
  • Die Lastschriftsperre funktioniert nur, wenn die Gläubiger-ID oder die Mandatsreferenz unverändert bleibt.

Weitere relevante FAQ

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