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Kinder lachen, tollen herum, spielen auf einem farbenfrohen Kindergartengelände. Sie singen auf Französisch. Selbst die Kleinsten. Ein Vision, die Eltern in Hannover zum Leben erweckt haben. Das Gallierhaus ist heute eine deutsch-französischen Betreuungsstätte für bis zu 80 Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren.

17 Jahre haben die "Kleinen Gallier" auf ein eigenes Gebäude hingearbeitet. Im Spätsommer 2014 war es endlich fertig: mit Außengelände, Spielplatz und Garten. Und mit viel Bewegungsfreiheit für die Kleinen. Vor allem ist es dem ehrenamtlichen Engagement der Eltern (unter anderem selbst Architekten und Lehrer) zu verdanken, dass das zweistöckige Gallierhaus in Hannover-Döhren seine Pforten öffnen konnte.

Die im Projekt eingebundenen Eltern brachten viel Mut und Verantwortung mit, um das 1,4 Millionen Euro teure Vorhaben aus dem Boden zu stampfen. Dass die finanzielle Hürde allein nicht zu stemmen ist, war von Anfang an klar. So beantragten sie Fördermittel bei der Region Hannover und beim Land Niedersachsen sowie Kreditmittel bei der KfW und der DKB.

Über das Gelingen des Projektes freuen sich nicht nur alle kleinen Gallier, sondern auch Lars Schulze (Geschäftsführer und Papa von zwei Kindern der Kita), Heike Stock (stellvertretende Kita-Leiterin) und die 11 Erzieher aus Frankreich, Belgien und Deutschland. Nur mit viel Fleiß und Herzblut, Kostensensibilität, pünktlicher Vorlage aller geforderten Unterlagen und guter Kommunikation untereinander ist das Haus in der Peiner Straße ein deutsch-französischer Traum für Kinder geworden. Merci für dieses vorbildliche Engagement, liebe Eltern.

“Für die gute und professionelle Zusammenarbeit bei der Finanzierung des Projektes möchten wir uns bei der DKB recht herzlich bedanken. Das war ein wichtiger Baustein für die Realisierung. Unser besonderer Dank gilt dabei Frau Schwenzer, die ihre große Beratungskompetenz und ihr Vertrauen einbrachte. Danke und Merci! ”

Lars Schulze, Kleine Gallier e.V.

www.kleine-gallier.de