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Ein Mensch bewässert einen Kopfsalat in der Erde.

Rentenfonds

Viele Menschen wollen ihr Geld möglichst sicher anlegen und gleichzeitig eine gewisse Rendite erzielen. Rentenfonds können genau dafür eine Option sein. In unserem Ratgeber zeigen wir dir, ob Rentenfonds zu empfehlen sind und welche Chancen und Risiken sie bieten.

Dezember 2025

Das Wichtigste in Kürze

  • Rentenfonds investieren in viele verschiedene Anleihen.

  • Sie können als defensiver Baustein in der Geldanlage dienen.

  • Risiko und Rendite von Rentenfonds hängen stark von den Anleihen ab, in die der Fonds investiert.

  • Passive Rentenfonds investieren automatisiert, aktive Rentenfonds werden von Finanzexpert*innen verwaltet.

1. Definition: Was sind Rentenfonds?

Einfach erklärt sind Rentenfonds Investmentfonds, die überwiegend oder ausschließlich in Anleihen investieren. Deshalb heißen sie auch Anleihenfonds. Der Begriff „Rente“ hat dabei nichts mit der Altersrente zu tun. Rente ist einfach ein anderer Begriff für Anleihe und mit Rentenzahlungen sind Zinszahlungen gemeint.

Auf einen Blick: Die verschiedenen Investmentfonds

Neben Rentenfonds gibt es viele weitere Formen der Investmentfonds:

  • Aktienfonds: Investieren in Aktien bestimmter Unternehmen.

  • Mischfonds: Legen ihr Geld in verschiedenen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen gleichzeitig an.

  • Immobilienfonds: Investieren in Immobilien wie Einkaufszentren, Bürogebäude oder Logistikzentren.

  • Rohstofffonds: Investieren in Rohstoffe wie Öl, Gas oder Edelmetalle.

Einen Überblick erhältst du in unserem Ratgeber über Investmentfonds.

2. Was sind Anleihen?

Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere mit definierter Laufzeit. Staaten, Unternehmen und Banken nutzen sie, um sich Geld von Anleger*innen zu leihen. Mit dem Kauf einer Anleihe gibst du den Schuldner*innen – den Emittenten – also einen Kredit. Dafür erhältst du regelmäßige Zinszahlungen. Nach Laufzeitende zahlt dir der Emittent dein eingesetztes Kapital zurück.
Jede Anleihe enthält mehrere wichtige Informationen:
  • Der Nennwert: Das ist der Betrag, der dem Anleger vom Emittenten zum Fälligkeitsdatum zurückgezahlt werden soll. Viele Anleihen haben z.B. einen Nennwert von 1.000 €, was zugleich der Mindeststückelung beim Kauf entspricht.

  • Die Laufzeit: Sie gibt an, wie lange die Anleihe gültig ist. Das können wenige Monate bis mehrere Jahrzehnte sein.

  • Der Kupon: Der Zinssatz, den der Emittent den Anlegern für das geliehene Geld zahlt. Er ist abhängig vom Zinsniveau je Laufzeit und einer Bonitätsprämie, die der Anleger für seine Risikobereitschaft erhält.

  • Die Kuponzinsen: Die Zinsen in Euro, die Emittenten dir als Anleger*in auszahlen. In der Regel erhältst du die Zinszahlungen einmal im Jahr.

Beispiel:

Du kaufst eine Anleihe von der Bundesrepublik Deutschland. Der Nennwert beträgt 10.000 €, mit einem Zinssatz von 5 % und 5 Jahren Laufzeit. Jedes Jahr erhältst du 500 € Zinsen. Nach Laufzeitende zahlt dir die Bundesrepublik die 10.000 € inklusive einer letzten Zinszahlung zurück.

Mit dem Kauf der Anleihe kennst du also Rendite und Rückzahlungstermin. Allerdings nur, wenn du deine Anleihe bis zum Laufzeitende hältst. Rentenfonds verkaufen ihre Anleihen in der Regel vorher. Hier kommt der Kurs einer Anleihe ins Spiel – also für welchen Preis ein Fonds seine Anleihen verkaufen kann.

Anleihekurs und Zinsen

Der Kurs einer Anleihe hängt in erster Linie vom Marktzins ab. Marktzinsen sind die aktuellen Zinssätze, die auf dem Geld- und Kapitalmarkt erzielt bzw. verlangt werden. Die Banken orientieren sich an ihm, wenn sie den Zinssatz für Kredite festlegen. Faustregel: Steigt der Marktzins, sinkt der Wert der Anleihe. Sinkt der Zins, steigt der Anleihekurs. Ein Beispiel zur Veranschaulichung:

Beispiel:

Du kaufst eine Anleihe mit 3 % Zinssatz. Nun steigt der Marktzins auf 4 %. Deine Anleihe ist jetzt weniger wert, weil neu ausgestellte Anleihen höhere Zinszahlungen abwerfen. Und wenn der Zins auf 2 % sinkt? Dann steigt der Kurs deiner Anleihe, weil der alte Zinssatz attraktiver ist als die neu ausgegebenen Anleihen.

Sind Rentenfonds also zu empfehlen? Das hängt unter anderem vom aktuellen Zinsniveau ab. In Zeiten von 0 % Zinsen könnten andere Arten der Geldanlage besser geeignet sein. Dann werfen neue Anleihen kaum Rendite ab.

Arten von Anleihen

Anleihen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die Wichtigsten sind:
  • Staatsanleihen: Schuldscheine von Staaten. Regierungen finanzieren mit ihnen einen Teil ihres Haushalts.

  • Bundesanleihen: Die Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland. Sie gelten als besonders sicher.

  • Unternehmensanleihen: Schuldverschreibungen von Firmen.

Bonitätsratings

Emittenten können ihre Anleihen von Ratingagenturen beurteilen lassen. Das hilft Anleger*innen, das Risiko einer Anleihe einzuschätzen. Grundsätzlich gilt: je sicherer eine Anleihe, desto niedriger die Zinsen. Und je mehr Risiko, desto mehr Zinsen. Die Ratingagenturen ordnen Anleihen dafür grob in 2 Gruppen:
  • Investment-Grade-Anleihen: Anleihen mit einer hohen Bewertung. Bei diesen Anleihen gilt eine Zahlungsunfähigkeit des Emittenten als eher unwahrscheinlich. Beispiel: Die Bundesrepublik Deutschland erhält das höchstmögliche Rating.

  • High-Yield-Anleihen: Anleihen mit einer niedrigen Bewertung. Rentenfonds mit Fokus auf diese Anleihen können zwar mehr Rendite abwerfen, dafür ist auch das Risiko höher. Beispiel: Unternehmen mit schlechter Bonität.

Die Ratings sind wichtig, weil Rentenfonds ihre Anleihen unter anderem danach filtern. Dazu gleich mehr.

3. Wie funktionieren Rentenfonds?

Ein Rentenfonds sammelt das Geld vieler Anleger*innen und handelt damit Anleihen. Den Gewinn zahlt der Fonds nach Abzug der Kosten an die Anleger*innen zurück. So kannst du mit nur einer Investition in viele verschiedene Anleihen gleichzeitig investieren.

Aktive vs. passive Rentenfonds

Bei einem aktiv verwalteten Rentenfonds treffen Finanzexpert*innen Anlageentscheidungen, passive Fonds kaufen Rentenpapiere automatisiert.
Die Finanzexpert*innen der aktiven Rentenfonds heißen Fondsmanager*innen. Sie analysieren laufend den Anleihenmarkt, kaufen oder verkaufen Anleihen und steuern so Chancen und Risiken. Dabei folgen sie der vorgegebenen Fondsstrategie. Ihr Ziel: ein besseres Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag, auch „Alpha“ genannt.
Passive Rentenfonds kaufen und verkaufen Anleihen automatisiert. Man nennt sie auch Anleihen-ETFs, wobei ETF für „Exchange Traded Fund“ steht. Auf Deutsch: börsengehandelter Indexfonds. Anleihen-ETFs folgen einem bestimmten Index und bilden ihn möglichst genau nach.

Kurz erklärt: Was ist ein Index?

Ein Index bündelt viele verschiedene Wertpapiere und spiegelt ihre durchschnittliche Wertentwicklung. Beispiel: Der Index „DAX 40“ beinhaltet die Aktien der 40 größten Unternehmen Deutschlands. Der DAX steigt, wenn der Durchschnittswert dieser Unternehmen steigt. Sinkt der Wert, sinkt auch der DAX. Ein passiver Rentenfonds könnte z. B. dem Deutschen Rentenindex (kurz REX) folgen. Der REX bündelt 30 deutsche Staatsanleihen.

Passive Rentenfonds sind günstiger als aktive. Dafür können sie sich nicht flexibel an den Markt anpassen, weil sie ihrem Referenzindex unabhängig von Risiken oder Chancen folgen. Mehr zum Unterschied liest du hier: ETF oder Fonds?

Handelbarkeit

Du kannst Fondsanteile börsentäglich kaufen und verkaufen. Anders als Einzelanleihen haben Rentenfonds keine feste Laufzeit, sodass du täglich verkaufen kannst. Einmalzahlung oder regelmäßiger Sparplan, 50 € oder 5.000 € – die Wahl liegt bei dir.

Ausschüttende vs. thesaurierende Rentenfonds

Ausschüttende Rentenfonds zahlen den Gewinn direkt an Anleger*innen aus, thesaurierende Fonds reinvestieren ihn ins Fondsvermögen.
Mit einem thesaurierenden Fonds profitierst du vom Zinseszinseffekt. Du erhältst also Gewinne auf deine bereits erzielten Gewinne. Der Zinseszinseffekt wächst exponentiell, je länger du investierst. Deswegen sind thesaurierende Rentenfonds eher für den langfristigen Vermögensaufbau wie die Altersvorsorge geeignet.
Ein ausschüttender Fonds kann eine Option sein, wenn du regelmäßige Zahlungen erhalten möchtest. Zum Beispiel, um deine Rente monatlich aufzubessern.

4. In welche Wertpapiere investieren Rentenfonds konkret?

Das Fondsmanagement aktiver Fonds entscheidet, in welche Anleihen ein Rentenfonds investiert. Dabei folgt das Management der definierten Strategie des Fonds. Für dich bedeutet das: Manche Rentenfonds setzen auf Sicherheit mit geringer Renditechance. Andere nehmen mehr Risiko für höhere Rendite in Kauf.
Die Fondsmanager*innen haben mehrere Möglichkeiten, um Anleihen zu filtern. Dazu gehören:
  • Art der Anleihe: Rentenfonds können ausschließlich in Staats- oder Unternehmensanleihen investieren. Auch eine Mischung aus verschiedenen Anleihetypen ist möglich.

  • Bonität der Emittenten: Einige Fonds kaufen ausschließlich Anleihen von Emittenten mit hohem Rating. Andere Fonds stellen sich breiter auf und handeln auch Anleihen mit niedrigem Rating.

  • Region der Emittenten: Fonds können sich auf bestimmte Länder, Regionen oder Kontinente konzentrieren. Beispiel: Ein Fonds, der ausschließlich Anleihen von Emittenten aus der Europäischen Union handelt.

  • Währung der Anleihe: Rentenfonds können ausschließlich Anleihen kaufen, die in einer bestimmten Währung wie dem Euro oder dem US-Dollar notiert sind.

Der Anleihemarkt ist deutlich größer und komplexer als der Aktienmarkt. Deswegen ist auch die Auswahl an Rentenfonds mit unterschiedlichen Strategien groß. Umso wichtiger ist es, einen Fond zu finden, der zu deinem Anlageziel passt.

5. Vor- und Nachteile von Rentenfonds gegenüber einzelnen Anleihen

Welche Vor- und Nachteile bieten Rentenfonds gegenüber einzelnen Anleihen?

6. Welche Rolle können Rentenfonds in deiner Geldanlage spielen?

Rentenfonds dienen in der Geldanlage vieler Anleger*innen in erster Linie als stabilisierender Baustein. Anleihen können die Kursschwankungen von risikoreicheren Anlagen wie Aktien abfedern, aus zwei Gründen:
  • Anleihen schwanken im Durchschnitt weniger stark als Aktien.

  • Anleihen entwickeln sich oft gegensätzlich zu Aktien. Fallen Aktien, steigen Anleihen. Viele Anleger*innen sehen Anleihen als „sicheren Hafen“, doch Vorsicht: Diese Faustregel trifft nicht immer zu.

Für sicherheitsorientierte Anleger*innen können Rentenfonds somit der Hauptbaustein ihrer Geldanlage sein. Für chancenorientierte Anleger*innen können sie als Ergänzung eine Option sein.

Alternativen zu Rentenfonds

Neben Rentenfonds gibt es Alternativen, um dein Geld mit möglichst geringem Risiko anzulegen:
  • Tagesgeldkonto: Ist wie ein Sparkonto. Du kannst jederzeit Geld auf dein Tagesgeld ein- und auszahlen und erhältst einen höheren Zinssatz als auf deinem Girokonto. Die Zinsen sind allerdings nicht besonders hoch, oft gleichen sie die Inflation nicht aus.

  • Festgeldkonto: Mit einem Festgeldkonto leihst du dein Geld für einen definierten Zeitraum an deine Bank. Während der Laufzeit kannst du nicht auf dein Kapital zugreifen. Dafür erhältst du in der Regel mehr Zinsen als beim Tagesgeld.

  • Geldmarktfonds: Sie sind eine besondere Form der Rentenfonds. Geldmarktfonds investieren in hochwertige Wertpapiere mit geringer Laufzeit. Die Zinsen können höher ausfallen als beim Festgeldkonto, dafür ist auch das Risiko ein wenig höher.

Die gesetzliche Einlagensicherung

Auf Tages- und Festgeldkonten ist dein Kapital bis 100.000 € durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Geht deine Bank insolvent, erhältst du dein Geld trotzdem zurück. Geldmarktfonds fallen nicht unter die Einlagensicherung, deswegen haben sie ein leicht höheres Risiko als Tages- und Festgeldkonten.

7. Wie hoch ist die Rendite von Rentenfonds?

Rentenfonds erzielen Rendite durch Kurssteigerungen und Zinsen der Rentenpapiere. Die genaue Rendite hängt stark von der Strategie des Fonds ab und ist schwer zu beziffern. Tendenziell ist die Rendite von Rentenfonds niedriger als die von Aktienfonds.

Kosten

Alle Rentenfonds schlagen mit Gebühren zu Buche, die deine Rendite schmälern. Passive Anleihen-ETFs haben oft eine Gesamtkostenquote von 0,05-0,5 %, während aktive Fonds bei 1,0-1,5 % liegen. Diese Kosten trägst du konkret:
  • Ausgabeaufschlag: Du zahlst ihn jedes Mal, wenn du Anteile eines Fonds kaufst. Er liegt typischerweise zwischen 2 und 5 %. Nicht alle Anbieter erheben einen Ausgabeaufschlag.

  • Verwaltungsgebühren: Bei aktiven Fonds zahlst du für die Fondsmanager*innen eine jährliche Gebühr. Sie liegt oft zwischen 1 und 1,5 %.

  • Depotgebühr: Zahlst du für die Depotführung. Nicht alle Anbieter verlangen eine Depotgebühr.

Gut zu wissen: Die Gesamtkostenquote (TER) gibt dir einen Überblick über die Kosten eines Fonds. Jeder Fonds nennt die TER im Produktprospekt.

8. Welche Risiken bieten Rentenfonds?

Rentenfonds gelten als sichererisikoärmere Geldanlage als Aktienfonds, dennoch bieten sie einige Risiken.
Emittentenrisiko: Ein Emittent kann zahlungsunfähig werden und die Anleihe nicht zurückzahlen. Beispiel: Ein Unternehmen, das Insolvenz anmeldet. In dem Fall fällt der Anleihewert in die Konkursmasse und geht ganz oder teilweise verloren. Damit sinkt der Wert des Fonds und deines Anteils.
Zinsänderungsrisiko: Anleihen verlieren an Wert, wenn die EZB den Leitzins erhöht.
Managementrisiko: Fondsmanager*innen können Fehlentscheidungen treffen, die den Wert des Fonds schmälern. Als Anleger*in bist du auf die Entscheidungen der Fondsmanager*innen angewiesen.
Wechselkursrisiko: Spielt eine Rolle, wenn ein Fonds Anleihen in Fremdwährung handelt. Durch den Wechselkurs zwischen Euro und der Fremdwährung können sowohl Gewinne als auch Verluste entstehen. Für sicherheitsorientierte Anleger*innen können deshalb besonders Rentenfonds interessant sein, die nur Anleihen kaufen, die in Euro notieren.

9. Wie kannst du konkret in einen Rentenfonds investieren?

Du brauchst ein Depot, um Anteile eines Rentenfonds zu kaufen. Ein Depot ist ein spezielles Konto, über das du Fonds, Fondssparpläne und ETFs einkaufen kannst.
Das Depot der DKB

Mit unserem Depot erhältst du Zugriff auf eine riesige Auswahl an Wertpapieren und Handelsplätzen. Du kannst mit wenigen Klicks Aktien, ETFs, Fonds, Derivate oder Anleihen handeln. Entdecke über 15 sparplanfähige ETFs auf den MSCI World.

10. Könnte ein Rentenfonds für dich sinnvoll sein?

Ein Rentenfonds könnte eine Option für dich sein, wenn du ...
  • dein Portfolio mit einem stabilisierenden Baustein ergänzen möchtest.

  • Wert auf breite Streuung über viele Emittenten legst.

  • auch mit einer moderaten Rendite zufrieden bist.

  • bereit bist, dich näher mit Anleihen und ihrer Funktion auseinanderzusetzen.

Ein Rentenfonds könnte eher keine Option für dich sein, wenn du...
  • in erster Linie eine hohe Rendite anstrebst.

  • dein Geld nur kurzfristig parken möchtest.

  • keine Schwankungen in Kauf nehmen willst.

  • in einzelne Anleihen investieren und sie selber aussuchen möchtest.

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