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Eine Frau geht einen steinigen Berg hoch

Vermögensaufbau: Welche Strategie passt zu dir?

Der vielleicht wichtigste Rat für den Vermögensaufbau lautet: Setze dich frühestmöglich damit auseinander. Selbst mit geringem Überschuss lässt sich Vermögen aufbauen, auch wenn du mit höherer Sparrate umso stärker vom Zinseszinseffekt profitierst. Hier findest du eine schrittweise Strategie für den Vermögensaufbau mit besonderem Fokus auf unterschiedliche Lebensphasen.

Februar 2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Sparrate hat einen großen Einfluss auf den Vermögensaufbau. Das Einkommen zu steigern und Geld zu sparen, sind daher wichtige erste Schritte.

  • Der Zinseszinseffekt entfaltet sich umso mehr, je länger Geld angelegt bleibt – deshalb kann es sich lohnen, möglichst früh anzufangen.

  • Je näher das Rentenalter rückt, desto sinnvoller ist es tendenziell, auf Sicherheit statt auf großen Gewinn zu setzen.

1. Welche Grundlagen helfen beim Vermögensaufbau?

Um schnell Vermögen aufzubauen, solltest du höhere Einnahmen als Ausgaben haben, deine Ziele kennen, den Zinseszins nutzen und deine Strategie auf deine Lebensphase ausrichten. Schauen wir uns das im Detail an:
1. Einnahmen und Ausgaben: Nur wenn überhaupt Geld übrigbleibt, kannst du damit Kapital aufbauen. Wenn deine Ausgaben aktuell noch deine Einnahmen übersteigen, solltest du dich zunächst mit einer gründlichen Finanzplanung beschäftigen.
2. Finanzielle Ziele: Möchtest du dir finanzielle Sicherheit schaffen, deine Rentenlücke schließen oder Geld für große Träume erwirtschaften? Lege kurz-, mittel- und langfristige Ziele fest, denn sie wirken sich auf die Strategie für deinen Vermögensaufbau aus.
3. Zinseszins nutzen: Der Zinseszinseffekt potenziert sich mit der Zeit. Wenn du zum Beispiel 5.000 Euro anlegst und durchschnittlich 5 Prozent Rendite erhältst, werden daraus über 10 Jahre 8.144 Euro. Nach 20 Jahren sind es schon 13.266 Euro und nach 40 Jahren 35.200 Euro. Ideal ist es deshalb, wenn du Geld über mehrere Jahrzehnte anlegen kannst – vielleicht sogar schon für deine Kinder.
4. Lebensphase beachten: Du kannst in jedem Alter mit dem Vermögensaufbau beginnen. Die Strategie richtet sich dabei nach deinem Alter und Einkommen: Geht es um erste große Anschaffungen oder darum, dein Vermögen zu vererben? Im übernächsten Kapitel gehen wir genauer auf verschiedene Lebensphasen ein.
In jedem Fall gilt: Reines Sparen genügt in der Regel nicht einmal, um den Wertverlust durch Inflation auszugleichen. Es ist also eine gute Idee, sich eine Strategie für den Vermögensaufbau zurechtzulegen.

2. Schritt für Schritt: Wie baut man Vermögen auf?

Fünf Schritte können dich zum nachhaltigen Vermögensaufbau führen:

Fünf Schritte können dich zum nachhaltigen Vermögensaufbau führen:

  1. Gewinne einen Überblick über deine Finanzen.

  2. Baue einen Notgroschen auf.

  3. Lege deine Sparrate fest.

  4. Wähle passende Anlageprodukte aus.

  5. Überprüfe deine Strategie einmal jährlich.

1. Gewinne einen Überblick über deine Finanzen
In diesem Schritt geht es darum, genau zu verstehen, welche Einnahmen und Ausgaben du hast. Dazu solltest du mindestens die letzten drei Monate genau unter die Lupe nehmen. Vergiss aber auch jährliche Zahlungen – etwa für die Kfz-Versicherung – nicht. Berücksichtige ebenso eventuelle Schulden, indem du die monatlichen Raten zu den Ausgaben rechnest.

Tipp: So behältst du den Überblick

Um einen Überblick zu gewinnen, kannst du ganz klassisch ein Haushaltsbuch führen und alle Daten per Hand eintragen. Vielleicht bevorzugst du digitale Tabellen, die sich leichter an deine Situation anpassen lassen. Es gibt auch Apps, die du sogar mit deinen Konten verbinden kannst.

Dein Ziel ist es in diesem Schritt, dass deine Einnahmen langfristig deine Ausgaben übersteigen. Ist das jetzt noch nicht der Fall, musst du zuerst Möglichkeiten finden, deine Ausgaben zu senken oder dein Einkommen zu erhöhen.
2. Baue einen Notgroschen auf
Der Notgroschen gehört bereits zum Vermögensaufbau, denn er sorgt in finanziell schwierigen Zeiten dafür, dass du angelegtes Geld nicht anrühren musst. Beachte, dass ein Notgroschen für Notfälle gedacht ist – beispielsweise für Zeiten der Arbeitslosigkeit oder Krankheit. Mindestens drei bis sechs Monate solltest du damit überbrücken können. Das entspricht meist drei bis sechs Nettomonatsgehältern.
Zusätzlich ist es sinnvoll, einen kleineren Betrag zur Hand zu haben, wenn beispielsweise die Waschmaschine kaputtgeht oder eine wichtige Reise ansteht.
3. Lege deine Sparrate fest
Wenn du schnell Vermögen aufbauen möchtest, benötigst du eine hohe Sparrate. Empfohlen werden oft 10 bis 20 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens. Allerdings gilt: Selbst kleine Beträge summieren sich über die Jahre. Warte also nicht, bis du viel sparen kannst, sondern beginne mit dem, was da ist.
Tipp: Automatisiere deinen Sparprozess, indem du das Geld gleich zu Beginn des Monats auf ein Tagesgeldkonto oder per Sparplan zum Beispiel in einen ETF anlegst.
4. Wähle passende Anlageprodukte aus
Welche Anlageformen für dich geeignet sind, hängt von deinen Zielen, deiner Lebensphase und deinen finanziellen Möglichkeiten ab.

Checkliste

  • Tagesgeldkonto: Perfekt für den Notgroschen. So hast du das Geld schnell zur Hand, wenn du es brauchst. Dank der Einlagensicherung sind 100.000 Euro pro Bank geschützt – eine sehr sichere Anlage, jedoch oft mit niedrigen Zinsen.

  • Festgeld: Du legst Geld für einen festen Zeitraum (oft ein bis fünf Jahre) an. In dieser Zeit kannst du nicht darauf zugreifen, erhältst im Gegenzug aber etwas höhere Zinsen als beim Tagesgeld. Schau dir dazu auch unseren Vergleich von Tagesgeld und Festgeld an.

  • ETFs: Exchange-Traded Funds sind ein häufiger Bestandteil einer Strategie zum Vermögensaufbau. Du investierst über ETFs in viele Unternehmen gleichzeitig und streust damit das Anlagerisiko im Vergleich zu Einzelaktien oder Anleihen.

  • Aktienfonds: Wer in viele Aktien gleichzeitig investieren und auf ein aktives Management setzen möchte, kann in Aktienfonds investieren.

  • Einzelaktien: Du investierst Geld direkt in das ausgewählte Unternehmen. Wenn du nur wenige Aktien hältst, ist das Risiko eines Totalverlusts deutlich höher als beim Investieren in ETFs. Andererseits sind auch höhere Gewinne möglich.

  • Rentenfonds: Sie investieren überwiegend oder ausschließlich in Anleihen. Diese Produkte gelten häufig als defensiver Baustein in einem Portfolio.

  • Mischfonds: Sie investieren häufig gleichzeitig in Aktien und Anleihen, aber auch andere Anlageklassen können, je nach Fonds, enthalten sein.

  • Immobilien: Wer Kapital aufbauen möchte, denkt oft auch an Immobilien. Sie bieten als Sachwert potenziellen Inflationsschutz bei langfristiger Wertsteigerung. Nachteile sind der hohe Kapitalbedarf und mangelnde Liquidität. Beim Kauf der eigenen Immobilie hilft die Baufinanzierung.

  • Rohstoffe und Edelmetalle: Für mehr Diversifikation (Risikostreuung) kannst du Rohstoffe und Edelmetalle in dein Portfolio aufnehmen und beispielsweise in Gold investieren.

  • Altersvorsorge-Produkte: Für deine Altersvorsorge stehen zusätzlich spezialisierte Produkte wie eine private Rentenversicherung zur Verfügung. In einigen Fällen kannst du auch von staatlicher Unterstützung profitieren.

Tipp: Wir haben einen ausführlichen Artikel zum Thema Geldanlagen für dich zusammengestellt, in dem du mehr über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Produkte zum Vermögensaufbau erfährst.
5. Überprüfe deine Strategie einmal jährlich
Beim Vermögensaufbau gilt: langfristig denken. Entscheide dich einmal für eine Strategie, die zu deinem Leben passt, und justiere dann nur noch ein- bis zweimal jährlich nach. Auch wenn wir alle gern schnell Vermögen aufbauen würden, entfaltet sich das Potenzial deiner Strategie und des Zinseszinseffekts nicht über Monate, sondern über Jahre und Jahrzehnte.

3. Wie wählt man Aktien oder ETFs für den Vermögensaufbau aus?

Ob du dich für ETFs, Einzelaktien oder andere Anlageprodukte entscheidest, hängt zum großen Teil von deiner Risikobereitschaft ab: Aktien haben tendenziell ein höheres Renditepotenzial, jedoch ist auch das Risiko größer.
Grundsätzlich solltest du in der Lage sein, die wirtschaftliche Situation und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens bewerten zu können, wenn du Einzelaktien kaufen möchtest. ETFs sind für Einsteiger*innen tendenziell besser geeignet. Mehr dazu in unserem Artikel über den Start mit Aktien.
Warum ETFs risikoärmer als Einzelaktien sind
Stell dir vor, du investierst 10.000 Euro in eine Firma. Nach einem Jahr steigt die Aktie um 20 Prozent. Dein Portfolio hat jetzt einen Wert von 12.000 Euro. Im Jahr darauf bringt die Firma ein fehlerhaftes Produkt heraus und verliert Marktanteile. Der Kurs fällt um 40 Prozent. Du hast nun nur noch 7.200 Euro. Vorhersehbar ist diese Entwicklung kaum – dein Vermögen hängt also am Schicksal eines einzigen Unternehmens.

Gut zu wissen

ETFs oder Fonds verteilen dein Geld auf Hunderte oder Tausende Unternehmen. Der beliebte MSCI World enthält zum Beispiel über 1.300 Unternehmen. Wenn der Kurs eines einzelnen Unternehmens um 40 Prozent einbricht, merkst du davon nicht ganz so viel wie bei Einzelaktien, denn das Risiko ist besser verteilt. Andererseits fällt deine Rendite meist etwas niedriger aus als bei Einzelaktien.

Wenn du in deine Strategie für den Vermögensaufbau ETFs und Aktien integrieren möchtest, helfen dir bei der Auswahl unter anderem folgende Kriterien weiter:
  • Einzelaktien: Geschäftsmodell des Unternehmens, wichtige wirtschaftliche Kennzahlen wie Umsatz, Gewinn und Cashflow, Dividendenzahlungen sowie die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens

  • ETFs: Anzahl der im Index enthaltenen Unternehmen, Gesamtkosten (Total Expenses Ratio), das Fondsvolumen und nicht zuletzt deine eigenen Werte (wenn du beispielsweise nachhaltig investieren möchtest)

Das Depot der DKB

Du willst in einen Fonds investieren, hast aber noch kein Depot? Das Depot der DKB bietet dir Zugang zu einer großen Auswahl an Wertpapieren und Investmentfonds.

4. Welche Strategie zum Vermögensaufbau ist in welcher Lebensphase sinnvoll?

Im Grundsatz gilt: Fang so früh wie möglich mit dem Sparen an, erhöhe mit der Zeit dein Einkommen und deine Sparrate und setze, je näher du der Rente kommst, zunehmend auf Sicherheit.
  • Jugend und frühes Erwachsenenalter: Schon Jugendliche können beginnen, mit kleinen Beträgen Vermögen aufzubauen. Wer mit 20 Jahren anfängt, monatlich 25 Euro anzulegen, kann bei einer Rendite von 5 Prozent bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren über 40.000 Euro an Zinsen erwirtschaften. Die Empfehlung lautet also, so früh wie möglich zu starten. Ein höherer Anteil an risikoreichen Anlageprodukten ist üblich, da Kursschwankungen sich über die Jahrzehnte tendenziell ausgleichen können.

  • Mittleres Alter und Familiengründung: In diesem Alter steigt in der Regel das Einkommen, sodass eine höhere Sparrate möglich wird. Das hilft, schnell Vermögen aufzubauen. Der Fokus sollte darauf liegen, trotz des steigenden Einkommens die Kosten gering zu halten. Denke auch an die Absicherung deiner Angehörigen, zum Beispiel durch eine Risikolebensversicherung. Das gilt insbesondere, wenn ihr einen Immobilienkredit aufgenommen habt. Habt ihr Kinder? Auch kleine Beträge, die schon zur Geburt angelegt werden, können über viele Jahrzehnte arbeiten.

  • Ein bis zwei Jahrzehnte vor der Rente: Es bleibt jetzt weniger Zeit, Kapital aufzubauen und Kursschwankungen auszugleichen. Deshalb lautet der gängige Rat für die Altersvorsorge ab 50, das Risiko jetzt schrittweise zu senken und auf planbare Einnahmen (zum Beispiel aus Dividenden) zu setzen. Ab spätestens diesem Zeitpunkt geht es auch gezielt darum, eine etwaige Rentenlücke zu schließen. Idealerweise hast du das aber schon lange vorher berücksichtigt.

  • Renteneintritt: Bei guter Planung bist du jetzt in der Lage, dass du nicht länger Vermögen aufbauen musst, sondern aus deinem Vermögen monatlich einen bestimmten Betrag entnehmen kannst. Online-Rechner helfen dir zu ermitteln, mit welchem Vermögen du dein Rentenalter erreichen solltest, um auch im Alter deinen Lebensstandard zu halten.

Das alles sind nur Tendenzen. Wann du welches Einkommen erreichst, ob du erbst, eine Familie gründest oder auch nach der Rente noch arbeiten möchtest: Diese und viele weitere Faktoren sollten in deine Strategie für den Vermögensaufbau einfließen.

5. Auf den Punkt: Wie kannst du Vermögen aufbauen?

Wer mit dem Vermögensaufbau noch nicht begonnen hat, sollte vor allem überhaupt anfangen: eine realistische Sparrate festlegen, einen Notgroschen aufbauen und drei typische Fehler der Geldanlage vermeiden.
Die Sparrate hängt natürlich von deinem Einkommen ab und darf sich über die Jahre verändern – idealerweise nach oben. Viele Fonds- und ETF-Sparpläne kannst du bereits mit 25 Euro im Monat besparen.
Als Nächstes steht der Notgroschen an. Wenn du nur einen sehr kleinen Betrag zur Verfügung hast, steckst du ihn am besten zuerst in deinen Notgroschen und erst danach in Geldanlagen. Auch eventuelle Schulden solltest du vorher abbauen, um nicht unnötig Geld durch Zinsen zu verlieren. Bei größerer Sparrate kannst du mehrere Dinge parallel angehen.
Zuletzt kannst du viel Geld sparen, wenn du folgende drei Anfängerfehler des Vermögensaufbaus vermeidest:
1. „Hin und her macht Taschen leer“: Hüte dich davor, bei Kursschwankungen sofort panisch zu verkaufen oder nachzukaufen. Über die Jahre gleichen sich Schwankungen oft aus, während sich für häufige Käufe und Verkäufe die Gebühren summieren.
2. Ausdauer schlägt Perfektion: Du wirst zu Beginn vermutlich nicht alles richtig machen. Wenn du mit kleinen Beträgen startest, ist das nicht schlimm. Sammle Erfahrungen, passe deine Strategie über die Zeit an und lass dich nicht aus der Bahn werfen. Wer Angst vor Fehlern hat und deswegen nicht loslegt, wird kein Vermögen aufbauen.
3. Lerne lebenslang: Die Welt der Geldanlagen verändert sich ständig. Die ersten ETFs sind erst einige Jahrzehnte alt, auch Kryptowährungen gibt es noch gar nicht so lange. Bei einem Anlagehorizont von Jahrzehnten solltest du neue Entwicklungen für deinen Vermögensaufbau im Blick behalten.
Ein letzter Tipp: Vergiss über den Vermögensaufbau nicht, auch Geld für Dinge zu verwenden, die dir Freude bereiten. Das Ziel ist es nicht, mit einem großen Vermögen zu sterben, sondern Geld so zu verwenden, dass es dein Leben bereichert und dir Sicherheit gibt.
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